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Ballettschule Weber - Szymczak
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Aktuelles aus der Presse

 

Früheres aus der Presse:

Dienstag 19. Februar 2008, Speyer
„Die Meeresprinzessinnen“ Ballettschule Weber-Szymczak  verwandelt Stadthalle in Unterwasserwelt
Maritimer Kampf um Krone
Speyer. Gleich zwei Mal entführten rund 200 Aktive der Ballettschule Weber-Szymczak am Wochenende ihr Publikum in der Stadthalle in zauberhafte submarine Gefilde. Das Tanzstück „Die Meeresprinzessinnen“, einstudiert von Cornelia Weber-Szymczak, Wiebke Haas und Kim-Britt Steinhaus, sorgte für lange anhaltenden Applaus.
Zwei Stunden lang Zwei Stunden lang tauchten die jeweils 500 Zuschauer in den  ausverkauften Vorstellungen ein in eine Unterwasserwelt, wie sie farbenprächtiger kaum hätte sein können. Vor einem imposanten Bühnenbild, das die Gäste in die Tiefen des Meeres versetzte, boten die Tanzschüler ein kunterbuntes Schauspiel.
Schiffshorn, Kapitänansage, steppende Matrosen und eine Besatzung mit Hip-Hop-Rhythmen kündigten an, was unter wogenden Wellen vor sich gehen sollte – ein Erzählstoff, aus dem Märchen sind. Meereskönigin Stefanie Baransiki, wird von einer Riesenschlange entführt und ihrer Krone beraubt, die der Regentin ihre magischen Kräfte verleiht. In einer groß angelegten Suchaktion mit quirligen Seepferdchen und Regenbogenfischen, kampbereiten Meeresalgen, edlen Muscheln und Meereselfen sowie watschelnden Pinguinen, galanten Delfinen, frechen Korallenfischen und eleganten Silberquallen soll die Königin gerettet werden. Drei Leuchtfische zeigen Meereskönig Okanos (Michael Stierle) dabei den Weg und erobern die Krone mutig von der schlafenden Seeschlange zurück.
Großer Kostümaufwand
Ein gewaltiges Bühnenspektakel mit vielen bleibenden Eindrücken lieferte die altersgemischten Gruppe ab. So bunt wie das Treiben zwischen Scheinwerfern und Kulisse waren auch die aufwändig hergestellten Kostüme. Krebse waren mit Kugelaugen und spitzten Polstern versehen worden, Glitzerkieselsteinchen funkelten im Scheinwerferlicht die Pinguine kamen im Frack daher und Seesterne leuchteten im Gelb mit einem ebenfalls spitzen Hütchen“ auf dem Kopf. Nicht hat zu vergessen: Die Riesenschlange, ein mächtiges Ungetüm mit gigantischem Kopf.
Immer wieder mischen sich die vier Töchter der Meereskönigin – Sonnen-, Blitz-, Pflanzen-, und Wellen-Prinzessin – in das Geschehen ein, stets begleitet von ihren treu ergebenen gelben, lilafarbenen, grünen und blauen Anemonen.
Perfekt arrangiert hatten die Regisseurinnen des Ballettstückes auch die musikalischen Sequenzen. Muntere Instrumentalklänge wechselten mit fidel-irischer Fidel oder gefühlsbetonten Pianomelodien, stets passend zu dem Meerestieren und Situationen, die noch durch stimmige Lichteffekte belebt wurden.
Die harte Arbeit – vor allem an den Wochenende vor der Doppel-Veranstaltung – hatte sich für die  Mitwirkenden jedenfalls rund um gelohnt. Genau wie der Busch der Stadthalle für die Zuschauer, die sich allesamt begeistert zeigten angesichts der engagierten Leistung der Aktiven.

Die Rheinpfalz – NR. 41 Montag 18. Februar 2008 Kultur Regional / Service
Farbenpracht in den Tiefen des Ozeans
Großer Erfolg für Ballettschule Szymczak-Weber: „Die Meeresprinzessinnen“ in Speyer Stadthalle an zwei Tagen ausverkauft
(von unserer Mitarbeiterin Susanne Mertel)
Eine farbenprächtige Ballettdarbietung mi dem Titel „Die Meeresprinzessinnen“ präsentieren die Tanzschüler der Ballettschule Szymczak-Weber am Samstag und gestern in Speyerer Stadthalle. Fast 200 Mitwirkende nahmen am Ende entgegen, was sie sich für ihrer gut zweistündige Aufführung verdienst hatten: lang anhaltendenden Applaus von rund 500 Zuschauerne im ausverkaufen großen Saal.
So originell wie beim Einstig mit Schiffshupe und Kapitän-Ansage sollte es in dem Stück, das Cornelia Szymzak-Weber , Wiebke Haas und Kim-Britt Steinhaus entwickelt und einstudiert haben, weitergehen. Ausgesprochene Kreativität trat an Bord eines „Abenteuerwasserboots“ zu Tage, nicht nur tänzerisch sondern auch durch aufwändige gestalte Kostüme, die die Geschichte lebendig werden ließen.
Optimal und passend gewählt waren auch die musikalischen Sequenzen zu den Auftritten unterschiedlichen Meeresgetiers. So spurteten grazile Krebse mit riesigen Glubschaugen auf dem Kopf zu lustigen Instrumentalklängen über die Bühne. Zum fidelen Einsatz der Korallenfische hörte das Publikum irisch anmutende Klänge mit spritziger Fidel-Begleitung. Gefühlvolle Pianobegleitung begleitete schließlich die sanfte-fließenden Bewegungsabläufe eleganter Silberquallen und verträumter Elfen.
Um Meereskönigin Okleana – sympathisch und natürlich dargestellt von Stefanie Baranski – rankt sich die Geschichte, die aus gutem Märchenstoff gesponnen war. Entführt wird die sanftmütige Hoheit von einer bösen Riesenschlange, die zu mystischer und unheimlicher Musik den Palast betrat. Perfekt verkörpert auch Mädchen – eine davon unter einem gigantischen Echsenkopf versteckt – das Schuppentier, das es auf die Krone der Königin abgesehen hat, die die magischen Kräfte weckt.
Doch „Die Meeresprinzessinnen“ wären nicht aus echtem Märchenstoff gestrickt, gäbe es kein glückliches Ende. So lernte das Publikum tollkühne Seepferdchen, flinke Delfine, edle Muscheln, funkelnde Glitzerkieselsteinchen, tapsige Pinguine, zarte Meeresalgen, flinke Regenbogenfische und nicht zu letzt mutige Leuchtfische kennen. Sie wiesen Meereskönig Okeanos (Michael Stierle) den Weg zu seinen Liebsten und entreißen der Riesenschlange die Krone. Sonnen-, Blitz-, Pflanzen- und Wellenprinzessinnen spielen dabei ebenso eine Rolle wie die ihren in den jeweiligen Farben Gelb, Lila, Grün und Blau zugeordneten Anemonen.
Dass die Ballettschüler gleichzwei Zuschauer begeistern durften, war angebracht angesichts ihrer ausdauernden Leistung. Auch das anspruchsvolle und ansprechend gestaltete Bühnenbild einer munteren Meereswelt war es wert, gleich zwei Mal gesehen zu werden.

     

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